| Wir über uns |
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| Donnerstag, 09 Februar 2006 | |
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W ir freuen uns, Ihnen unsere Idee der Förderung von Schülern und Studenten in einem interkulturellen Rahmen vorstellen zu dürfen. Wir möchten zunächst durch eine fächerübergreifende Unterstützung der Schüler in den Klassen 2 bis 13 den Grundbaustein einer erfolgreichen interkulturellen Bildung schaffen.
Das Zusammenleben in der Gesellschaft entwickelt sich mehr und mehr von einer mononationalen Gesellschaft hin zu einer multinationalen. Daher nimmt die Bedeutung der Kommunikation in der Gesellschaft zu und die Bereitschaft Menschen unterschiedlicher Herkunft zu verstehen einen entscheidenden Bestandteil in unserem Leben ein. Erlebnisse mit anderen Kulturen gehören zu unserem Alltagsleben, wie das alltägliche Arbeiten oder Einkaufen. Um diesen Gedanken der interkulturellen Kommunikation und Verständnis gewährleisten zu können sind zunächst Maßnahmen erforderlich, für die wir uns als „Interkultureller Bildungs- und Förderverein für Schüler und Studenten“ mit unseren vielfältigen Lehrkräften und Erfahrungen umfassend einsetzen möchten.
Zahlreiche künftige Akademiker von Gastarbeiter-Familien haben in ihrem Leben die Erfahrung gemacht, viele Hürden Deshalb wollen wir, „IBFS“ als eine Brücke zwischen der Familie, den Schülern und der Schule sowie anderen gesellschaftlichen Institutionen das interkulturelle Verständnis fördern. Im Rahmen unserer Förderarbeiten möchten wir Schülern sowie Studenten bei der Bewältigung von Barrieren in den folgenden Bereichen zur Seite stehen:
für Schülerinnen und Schüler der Klassen 1 bis 13.
Das besondere Engagement der Lehrkörper und auch das enorme Interesse der Schüler und Studenten verbunden mit den positiven Resonanzen – Verbesserung der Schulnoten – sowie, steigende Bereitschaft in der Teilnahme an Bildungsaktivitäten geben den Eltern Einblick in das Potential ihrer Kinder. Einhergehend mit dieser Einsicht steigt ihr Interesse das bestehende Potential ihrer Kinder zu fördern und sich auch über ihre Perspektiven zu reflektieren. Die Entwicklung interkultureller Kompetenz sollte daher nicht nur in der Schule stattfinden, sondern auch vielmehr außerhalb, wie in der IBFS oder in der Familie, wobei das Engagement der Lehrer und Schüler entscheidend sind für den Erfolg. |
Wir über uns 


überwinden zu müssen. Eltern konnten aufgrund ihrer mangelnden Bildung nicht die erforderliche Hilfestellung leisten, die ihre Kinder im Rahmen ihres Schullebens benötigt hätten. Trotz der bedürftigen Situation waren sie auch nicht im Stande Hilfe in Anspruch zu nehmen, da sie zum einen über die Möglichkeiten nicht bewusst waren oder aufgrund der sprachlichen Barriere eine Hemmschwelle zu überwinden galt, die oft nicht gewagt wurde. Aufgrund der derzeitigen Entwicklung sind Schüler vielmehr bereit Wissen aufzunehmen und auch Wissen umzusetzen.
Dabei wollen wir nicht nur Hilfestellung in der Auflösung von Aufgaben leisten sondern auch den Schülern und Studenten Wege des Selbständigen Lernens vermitteln und somit das notwendige Rüstzeug auf dem Weg in ihre künftigen Schritte mitgeben, ein harmonisches Leben zu gestalten.