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Pressemitteilungen Print E-mail
Freitag, 21 September 2007

Sozialer Aufstieg in Deutschland ist besonders schwierig, wenn Schüler nicht auf außerschulische Unterstützung zurückgreifen können. Gerade Schüler mit Migrationshintergrund, die keine Hilfe von ihren Eltern bekommen können, sind oft perspektivlos. „Hilfe nehmen und geben“ - das ist die Idee des Interkulturellen Bildungs- und Fördervereins für Schüler und Studenten (www.ibfs-ev.org). An der Gesamtschule Bremen-Ost (GSO) finden erstmals Intensivkurse in Mathematik und Englisch für 18 Schüler der Oberstufe statt. Als Gegenleistung für die Förderung betreuen die Schüler Unterstufenschüler bei der Erledigung der Hausaufgaben. So profitiert die ganze Schule, und das Schulklima verbessert sich.

Der IBFS e.V. engagiert sich seit 2004 für bessere Bildungschancen für Schüler mit und ohne Migrationshintergrund. Das Ziel des Vereins ist, Kindern und Jugendlichen die Möglichkeit zu geben, sich selbst zu entfalten und ihnen so eine Chance für ihr Leben zu geben. „Der IBFS ist ein Chancenwerk“, sagt Initiator Murat Vural. Für sein innovatives Tutorensystem, das auch an der GSO angeboten wird, wurde der IBFS e.V. in Bund und Land prämiert. Nicht nur die Heinrich-Böll-Stiftung, sondern auch der Bundespräsident sprachen ihre Anerkennung aus.

In Bremen leistet die Stiftung für Caritas und Hilfe in der Entwicklung (Bresche) operative und finanzielle Unterstützung. Damit verlagert die Stiftung ihr Engagement von Afrika und Südamerika, wo sie bisher vor allem Schulen und Ausbildungsstätten gebaut hatte, nach Gründung des „Müsli-Clubs“ noch mehr nach Bremen. „Wegen der zunehmend angespannten sozialen Lage in Bremen wollen wir uns hier mehr engagieren“, sagt Bresche-Geschäftsführer Florian Wolff. Vom Konzept des Interkulturellen Bildungs- und Fördervereins war die Bresche sofort überzeugt.

„Dass wir in so kurzer Zeit starten konnten, liegt auch an der Unterstützung seitens der Schulleitung der GSO“, berichten die Projektpartner. „Das Projekt mit seinem bürgerschaftlichen Engagement ist genau das, was wir an unserer Schule brauchen“, sagt Schuldirektor Franz Jentschke.“ Wir erhoffen uns viel von dieser Unterstützung durch lebende Vorbilder. Migranten, die es geschafft haben, können am besten motivierend auf die Kinder und die Familien einwirken. Es geht nicht nur um schulische Verbesserung, hier werden Lebensperspektiven vermittelt“.

Bis zu den Osterferien wollen die Initiatoren Wolff und Vural 30 Oberstufenschüler der GSO fördern und mit ihnen, einigen studentischen Honorarkräften und ehrenamtlichen Helfern 70 Unterstufenschüler bei der Erledigung der Hausaufgaben unterstützen. Wer mitmachen möchte, kann sich bei Florian Wolff unter der Telefonnummer 1604619 oder bei florian.wolff@bresche.org melden. Eine Ausdehnung auf weitere Bremer Schulen ist geplant.

Nicht alles was im kleinsten Detail organisiert und ausgetüftelt wird, muss Erfolg versprechen. Ebenso wenig muss ein spontaner Gedanke zwangsläufig im Nichts untergehen. So entstand die Idee des »„U-Main“ – Du, als Mensch bist wichtig. Spaß am und durch Sport.«Sport für motivierte, neugierige und interessierte Jugendliche des „IBFS e.V.“. Ein Angebot welches aus den Wünschen der Jugendlichen hervorging. Hakan Sönger, Studierender der Mathematik und des Sports an der TU Dortmund, nahm die Wünsche entgegen und setzte bereits wenige Tage später die Worte und Wünsche der IBFS-Jugendlichen in die Tat um.
Da nicht nur Entwicklungsförderung durch Bewegung, Spiel und Sport, sondern auch Erschließung der Bewegungs-, Spiel- und Sportkultur im Vordergrund stehen wird die beliebte Europameisterschaft der UEFA in der Schweiz und Österreich genutzt um ausgewählte Spiele der Gruppenphasen gemeinsam unter freiem Himmel zu schauen. Neben dem Fußballspektakel, welches auf die Außenwand des Schulgebäudes der Janusz-Korczak Gesamtschule in Castrop-Rauxel projiziert wird, werden leckere Speisen und Getränke das gemeinsame Fußballfest abrunden.
Schon jetzt ein großer Erfolg, da sich viele Helfer aus den eigenen Reihen bereit erklärten an folgenden Tagen (7.6., 11.6., 15.6., 16.6.) ab 17 Uhr an Ort und Stelle zu sein und eine verantwortungsvolle Tätigkeit entgegen zu nehmen.
Was jetzt noch fehlt, sind viele und vor allem schöne Tore, sowie die Sonne an den Tagen unseres gemeinsamen Fußballerlebnisses!
Wir freuen uns auf zahlreiche Besucher, die wie wir den Spielen entgegen fiebern. Selbstverständlich dürfen alle Kinder und Jugendlichen in Castrop-Rauxel an dem Event teilhaben.
Damit Sie uns ohne größere Probleme finden!
Ort: JKG Pavillon, Waldenburgerstr. 130, 44681 Castrop-Rauxel
Datum:

Sa., 7.6.08
Mi., 11.6.08
So., 15.6.08
Mo., 16.6.08
Zeit:  jeweils ab 17 Uhr


Die WBG (Willy-Brandt-Gesamtschule) und der IBFS (Interkultureller Bildungs- und Förderverein für Schüler und Studenten) kooperieren seit September 2007.
Ziel der Kooperation ist es, Kinder und Jugendliche mit und ohne Migrationshintergrund bei der Erfüllung schulischer Aufgaben zu unterstützen und eine höhere Chancengerechtigkeit  beim Erreichen schulischer Bildungsabschlüsse zu gewährleisten.
Gleichzeitig mit der Aufnahme der Kooperation startete auch ein IBFS-Generationen-Projekt mit dem Namen: „Wir sind stark, gemeinsam aber stärker“.
Dieses Projekt befindet sich seit September 2007  in einer zweijährigen Erprobungs-phase. Nach Beendigung und Sichtung der möglichen Erfolge, könnte dieses Projekt auch auf die mit dem IBFS kooperierenden Schulen der Nachbarstädte übertragen werden.
In diesem Generationen-Projekt geben Rentner und Pensionäre gemeinsam mit Erwachsenen und Jugendlichen „Erfahrung, Wissen und Kompetenz“ an die sich noch in der Sekundarstufe I befindlichen Kinder behutsam weiter und leisten Unterstützung bei der Erfüllung schulischer Aufgaben.
Der erfolgreiche Start des Vorhabens „Integration durch Bildung“ für Kinder mit Migrationshintergrund zu erreichen, wird entscheidend mitgetragen durch die Arbeit pädagogischer Seniorexperten (ehemalige Lehrerinnen und Lehrer), die gemeinsam mit den anderen Mitarbeitern eine pädagogisch und fachlich anspruchsvolle Bildungsarbeit sicherstellen. Bedeutsam, wertvoll und erfreulich ist die hohe Betreuerdichte, die eine Unterstützung in Kleingruppen ermöglicht, aber bei Bedarf auch eine Einzelbetreuung.
Der Gründer des Generationen-Projekts Erwin Fuckert, pädagogischer Seniorexperte, und Tecelli Vural, beide IBFS-Koordinatoren an der WBG, sind bemüht, auch für das kommende Schuljahr eine hohe Betreuerdichte den Eltern und Kindern anbieten zu können und rechnen zurzeit unterschiedlichste Organisationsformen durch, die dies ermöglichen sollen.
Hilfreich wären weitere Mitarbeiterinnen/Mitarbeiter unterschiedlichster beruflicher Fachrichtung gleich welchen Alters, die in und an dem Generationen-Projekt mitwirken möchten.
Die Willy-Brandt-Gesamtschule ist eine Modellschule, an der ein Projekt durchgeführt wird, das alle Generationen einbindet: Die Ruheständler der älteren Generation (Rentner/Pensionäre) geben  „Erfahrung, Wissen und Kompetenz (Humankapital)“ an Schulkinder und Auszubildende der jüngeren Generation weiter.
Interessierte Bürgerinnen und Bürger der Stadt, die an diesem Generationen-Projekt teilnehmen möchten, sollten sich entweder direkt mit dem IBFS in Verbindung setzen (Murat Vural – Tel.: 0172-1563448) oder mit der Caritas - „Ehrenamtvermittlungs-stelle - Projekt „Ehrensache!“  (Ansprechpartnerin bei der Caritas ist Frau Engelmann, Tel.: 92355-0).
Gern möchten wir die Bürgerinnen und Bürger der Stadt Castrop-Rauxel in Anwesenheit des Bürgermeisters Johannes Beisenherz informieren und teilhaben lassen an der Kooperationstätigkeit zwischen WBG und IBFS und der Projektarbeit des Generationen-Projektes.

Datum: Mittwoch, 14.05.2008,
Zeit: 15:00Uhr
Ort: Mensa der Willy-Brandt-Gesamtschule

Wir würden uns freuen, wenn Sie als Presse der Stadt Castrop-Rauxel an diesem Termin teilnehmen könnten. Sie hätten gleichzeitig die Gelegenheit, die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter des Generationen-Projektes und die Arbeit des IBFS mit den Kindern und Jugendlichen der WBG direkt vor Ort kennen zu lernen.



Akademisches Auslandsamt und AStA der TFH Georg Agricola veranstalten am 18. April 2008 einen interkulturellen Abend: Marokkanische Studierende der TFH präsentieren ab 17 Uhr in den Räumen des AStA Kultur, Geographie und Hochschulleben ihres Heimatlandes. Neben vielfältigen Informationen erwarten die Besucher des marokkanischen Abends auch kullinarische Köstlichkeiten und musikalische Impressionen aus Nordafrika. Studierende der TFH sind herzlich eingeladen, ebenso wie interessierte Gäste und Vertreter der Presse.Mit dem marokkanischen Abend möchte die TFH den interkulturellen Austausch zwischen den Studierenden fördern. Die rund 1.500 Studierenden an der TFH stammen– Deutschland inbegriffen – aus 35 unterschiedlichen Herkunftsländern.

Im Rahmen der Veranstaltung wird Dipl.-Ing. Murat Vural den Interkulturellen Bildungs- & Förderverein für Schüler und Studenten (IBFS) vorstellen, dessen Vorsitzender er ist. Der IBFS e.V. ist eine gemeinnützige Institution, die es sich zur Aufgabe gemacht hat, Kindern und Jugendlichen, überwiegend mit Migrationshintergrund, sowohl bei schulischen als auch privaten Problemen unterstützende Hilfe zu leisten. Diese wird von ehrenamtlichen Mentoren übernommen, die den Schülern und Studierenden zur Seite stehen. Als erste Hochschule wird die TFH Georg Agricola mit dem IBFS e.V. kooperieren. Insbesondere sollen Studierende der TFH als Mentoren für die Arbeit des IBFS gewonnen werden.

Der interkulturelle Abend ist Teil des DAAD geförderten Projekts „PROFIS-Netwerk“, das die TFH Georg Agricola gemeinsam mit dem AStA der TFH, der Stadt Bochum, der IHK mittleres Ruhrgebiet zu Bochum und der InWEnt gGmbH ins Leben gerufen hat. PROFIS steht für das „Programm zur Förderung der Internationalisierung an deutschen Hochschulen“ des Deutschen Akademischen Austauschdiensts (DAAD).
 

Lernen macht Spaß, Hausaufgaben erledigen auch. Das erfuhr die Oberbürgermeisterin, Dr. Ottilie Scholz, am vergangenen Donnerstag (10.4.) in der Erich Kästner-Schule. Dort besuchte sie spätnachmittags den Förderunterricht des „Interkulturellen Bildungs- und Fördervereins für Schüler und Studenten“ (IBFS).

Zweimal in der Woche erhalten 38 Schülerinnen und Schüler der Gesamtschule Hilfen bei Hausaufgaben und Förderung in allen Fächern. Die Förderlehrer sind überwiegend Studenten aller Fachrichtungen, die selber Migrationshintergrund haben und ihre Arbeit ehrenamtlich leisten. „Wir haben selber Schulprobleme gehabt und wollen den Kindern deshalb helfen. Wir agieren als Vorbilder, als große Brüder oder Schwestern,“ sagt Murat Vural, der Vorsitzende IBFS. Die schlechten Schulleistungen und geringen Integrationserfolge vieler Kinder aus Migrantenfamilien haben den angehenden Doktor der Elektrotechnik nicht ruhen lassen. In dem von ihm gegründeten Verein haben sich zahlreiche Mitstreiter gefunden, die die Idee der ehrenamtlichen Förderarbeit mittlerweile an 7 Schulen des Ruhrgebiets umsetzen. Viele von ihnen sind mittlerweile als Akademiker in den unterschiedlichsten Berufen tätig – und immer noch von ganzem Herzen dabei, wie Sahin Derya, der die Arbeit des IBFS an der Erich Kästner-Schule koordiniert und längst Ingenieur bei Nokia ist.  – Noch, wie er traurig sagt, und schon entwickelt sich ein Gespräch über Nokia mit der OB, die sich so sehr für den Erhalt des Bochumer Werks engagiert hat. 
Was als Hilfe für Migrantenkinder begonnen hat, wird mittlerweile auch von Kindern genutzt, deren Eltern nicht zugewandert sind. Seit drei Jahren läuft die Förderung an der Erich Kästner-Schule bereits. Die Erfolge lassen sich an den deutlichen Leistungssteigerungen der Kinder ablesen. Vor allem aber steigt die Lernfreude der Schülerinnen und Schüler. Davon konnte sich die Oberbürgermeisterin ein eigenes Bild machen. Die Kinder arbeiteten konzentriert und hatten sichtlich Spaß am gemeinsamen Lernen.. Dabei wirken verschiedene Prinzipien, wie Sahin Derya erklärt zunächst helfen die älteren den jüngeren Schülern. Dann gibt es für maximal 6 Kinder einen Förderlehrer. Die Schüler suchen sich aber je nach Fach, für das sie lernen, unterschiedliche Ansprechpartner, so dass ein munteres und zugleich arbeitsames Miteinander entsteht, woraus sich sicherlich zum guten Teil die Lernfreude erklären lässt. Diese Motivation hält auch im täglichen Schulunterricht an und sorgt deshalb für nachhaltigen Erfolg. Frau Dr. Scholz war von der Atmosphäre  bei der Arbeit und dem herzlichen Empfang durch die Schülerinnen und Schüler derart angetan, dass sie den vorbildlichen Beitrag des IBFS zur Integration ausdrücklich hervorhob und spontan versprach, demnächst wiederzukommen. Der IBFS wurde für seine ehrenamtliche Integrationsarbeit bereits mehrfach bundesweit ausgezeichnet, u.a. vom Bundespräsidenten oder von der Heinrich Böll-Stiftung, die ihm den Bürgerpreis verliehen hat. Der Verein denkt inzwischenl an eine Ausweitung seiner Arbeit und sucht deshalb neben ehrenamtlichen Studenten auch ehemalige Lehrer, die sich als Förderlehrer betätigen möchten.
Kontakt: sahin.derya@ibfs-ev.org



Am Freitag dem 31. 08. 2007  wurde im Rahmen des 11. Böll-Forums NRW in Dortmund der 4. Ideen- und Initiativenpreis „Der Heinrich “ an IBFS e.V. verliehen.  

Eingeladen waren 15 Mitglieder des „Interkulturellen Bildungs- und Fördervereins für Schüler und Studenten“ (IBFS e.V.). Den Preis für innovative Initiativen und Ideen überreichte Sylvia Löhrmann, die Fraktionsvorsitzende der Grünen Landtagsfraktion an Murat Vural, den Vorsitzenden des Vereins. Die Heinrich-Böll-Stiftung zeichnete den Verein für seine „Idee, die für Integration, Chancengleichheit und Bildungsgerechtigkeit sorgte“ aus.

Für die Preisverleihung wurde von dem bekannten Beuys-Schüler Felix Dröse das Kunstobjekt „Der Heinrich-Gießkanne in Vitrine“ geschaffen. Die Gießkanne soll ein Symbol für die Lebenskraft darstellen, die über andere Menschen ausgegossen werden kann.

Über IBFS e.V.

Der IBFS e.V. ist eine gemeinnützige Institution, die es sich zur Aufgabe gemacht hat, Kindern und Jugendlichen, überwiegend mit Migrationshintergrund sowohl bei schulischen als auch privaten Problemen unterstützende Hilfe zu leisten. Die Bildung als Schlüssel zur Integration steht bei dieser Einrichtung im Vordergrund.

Der Verein wurde 2004 in Castrop-Rauxel gegründet und ist mittlerweile in insgesamt fünf Städten (Castrop-Rauxel, Bochum, Schwerte, Gelsenkirchen, Herne) tätig. Der Kreis ehrenamtlicher Mentoren setzt sich zusammen aus Abiturienten, Studierenden, Akademikern und Seniorexperten. Das Angebot an die Kinder und Jugendlichen umfasst Hausaufgabenbetreuung, Intensiv- und Vorbereitungskurse. Neben dem schulischen Aspekt, der bei IBFS e.V. im Vordergrund steht, ist es ein Anliegen des Vereins, den Schülern einen Einblick in das gesellschaftliche und kulturelle Leben in Deutschland zu gewähren. Um den Schülern ein kulturelles Verständnis und eine sinnvolle Freizeitgestaltung zu ermöglichen, werden regelmäßig Freizeitaktivitäten, wie Theaterbesuche und Ausflüge angeboten.



Am Mittwoch, 5.9., findet in Castrop-Rauxel ein Pressegespräch der ASHOKA Jugendinitiative statt. Jugendliche stellen ihre von der ASHOKA Jugendinitiative unterstützen Projekte vor. Co-Initiator der beiden Projekte ist ASHOKA-Fellow Murat Vural, Vorsitzender des Interkulturellen Bildungs- und Fördervereins für Schüler & Studenten (IBFS).

Jugendliche sind tatkräftig und rollen die Welt von unten auf. Die ASHOKA Jugendinitiative unterstützt ihr Engagement: Unter dem Slogan „Wir verändern unsere Welt – Du veränderst Deine Welt“ wirkt sie als Initialzündung, stellt Know-how und eine Anschubfinanzierung für Jugendprojekte zur Verfügung. Mehr als 1230 Teams verwirklichen mit Unterstützung der ASHOKA  Jugendinitiative ihre Ideen und bringen Bewegung in die sozialen Themen unserer Gesellschaft.

Zwei dieser Teams und ihre Projekte können Sie kennenlernen. Wir laden Sie herzlich ein zu unserem Pressegespräch:

5. September
14 Uhr
Janusz-Korczak-Gesamtschule
Waldenburgerstr. 130
44681 Castrop-Rauxel

Lilli von Bodman, Leiterin der Ashoka Jugendinitiative: Einführung, Vorstellung der Ashoka Jugendinitiative
Murat Vural, Interkultureller Bildungs- & Förderverein für Schüler & Studenten (IBFS): Zusammenarbeit mit der IBFS
Sefa Bal und Yasemin Dikbiyik: Renoviert Eure Schule mit uns (RESMU)
Yasin Erkul und Dogan Tuncel: Sympathie, Charme und Lernverhalten (SCHULE)
Moderation: Sophie von Gallwitz, Programm & Marketing, Ashoka Jugendinitiative
 
Die Einladung zum Pressegespräch und weitere Informationen finden Sie im Anhang dieser Email. Bei Fragen wenden Sie sich bitte an Ulrike Gregor, Hill & Knowlton Communications, Tel.: 030 – 28 87 58 35 oder ulrike.gregor@hillandknowlton.com.  



 
 
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